Andre Willi

Lichtern

2009

Arbeit aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi, Bild 1 von 12
Arbeit aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi, Bild 2 von 12
Gleichzeitigkeit, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Gleichzeitigkeit
Ausstellungsansicht, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Ausstellungsansicht
Reisen, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Reisen
Kalligrafishe Partituren, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Kalligrafishe Partituren
Ansicht Papierschiffchen, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Ansicht Papierschiffchen
Papierschiffchen aus dem 20.Jh, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Papierschiffchen aus dem 20.Jh
Schlechte Gedanken, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Schlechte Gedanken
Wasserbewegung durch hineinfallenden Wassertropfen, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Wasserbewegung durch hineinfallenden Wassertropfen
Ich, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Ich

Zeitungsartikel

Zeitungsartikel, aus der Performance „Lichtern“ von Andre Willi
Zeitungsartikel

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Performance mit einer Licht-Installation, Kalligrafischen Abstraktionen und Malerei. Einzelausstellung in der Kulturschiene Herrliberg-Feldmeilen vom 21. August bis 13. Sept. 2009

mit Sylvie Lapp (Schattentanz) und Katsunobu Hiraki (Marimbaphon)

Das „Licht“ steht metaphorisch für Lichtblicke, die durch unverhoffte Erlebnisse ausgelöst werden, eine Begebenheit, ein Objekt, oder bloss von einem Geruch. Vielleicht. Erinnerungen über frühe, verborgene, wieder aufgeweckte Erlebnisse. Eine unerschlossene Energiequelle.

Die Bilder sind dokumentarische Seismografien der Suche, jenes Licht einzufangen.

In die Herstellungstechnik der Bilder sind Aspekte von optischen Täuschungen eingebunden. Ein Experiment, in Schwarz und Weiss (Dunkelheit und Licht), um jenes Licht darzustellen.

Wenn Tanz, Musik und Kunst verfliessen...Nur die Leinwand ist beleuchtet. Im dunklen Raum tanzen die Schattenhände von Sylvie Lapp über die noch leere Fläche, Sanft beschwört Musiker Katsunobu Hiraki auf seiner Marimba, einem xylophon-ähnlichen Schlag-instrument, eine meditative Stimmung herauf. Noch zögert Künstler Andre Willi, hält Distanz zum Licht, nähert sich dann der Leinwand und beginnt seine zerbrechlichen Zeichen zu malen.

Wie japanische Schriftzeichen wachsen seine Tuschestriche über das Bild. Der Pinsel in Willis Hand scheint mit den Fingern der Tänzerin...